gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Scheckbetrug aus dem Ausland, Überzahlungsbetrug

Auch diese Masche ist der Nigeria Connection zuzurechnen.

Das BKA rät: Sollten Sie bereits auf Grund eines solchen "Geschäftes" Zahlungen geleistet haben und sich betrügerisch geschädigt fühlen, erstatten Sie Strafanzeige bei dem Betrugskommissariat Ihrer örtlichen Polizeidienststelle.

üeberhoehter Scheck Fürs Singen mit 3 Kindern während deren Ferien in München wurde statt der geforderten 1.280 Euro ein Scheck über 3.350 Euro zugeschickt. Die Leserin der Pfiffigen Senioren fiel nicht auf diese Betrugsmasche herein.

Auslandsscheck Diesen Scheck hat ein Leser dieser Seite zur Verfügung gestellt. Er war pfiffig und ist nicht hereingefallen.


überhöhter Scheck Eine im Internet angebotene Laseranlage sollte bei Abholung 4.000 € kosten, dem Verkäufer wurde ein Scheck über 8.000 € geschickt.

überhöhter Scheck Für eine über eine Vorarlberger Kleinanzeige angebotene Ware mit einem Verkaufspreis von €130,- wurde dem Anbieter ein Scheck von 1.500,- Pfund zugesandt.


Auslandsscheck üvberhöht Scheckzusendung als Luftpost ohne Absender. Der Vermieter hatte um eine Überweisung gebeten. Die Mietinteressentin aus London hatte weder ihre Kontaktdaten noch den Arbeitgeber mitgeteilt.

Physiotherapeutin fällt nicht auf Schwindel herein

Eine Physiotherapeutin aus der Gemeinde Loxstedt erhielt per Mail eine Anfrage aus England, in der jemand für eine Reisegruppe zahlreiche Termine für umfangreiche Behandlungen buchen wollte. Die Gruppe hat sich für den Monat August angekündigt und zur Vorkasse einen Scheck in Höhe von 7.800 Pfund avisiert. Von der sehr hohen Schecksumme soll die Praxis ihre Gebühren verbuchen und den Rest an ein Konto rücküberweisen. "Hier ist Vorsicht geboten", warnt die Sprecherin der Polizei.

Quelle: Polizeipresse Cuxhaven v. 25.07.17

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Versuchter Scheckbetrug bei Kalaydo

Ein Leser der pfiffigen Senioren hatte einen Teppich für 800.-€ als Verhandlungsbasis zum Verkauf angeboten, auf den sich auch direkt ein Interessent gemeldet hat. Normalerweise läuft dann der E-Mail-Verkehr wieder über Kalaydo. Der Interessent wünschte aber die Zuschriften unter seiner privaten E-Mail-Adresse. Der Text war in einem grammatisch falschen Deutsch geschrieben. Der Verkäufer ist darauf eingegangen, hat an die Privat-E-Mail-Adresse zurückgeschrieben und den Preis um 50.-€ gesenkt. Daraufhin kam als Antwort:

Guten Tag,
Danke für die Antwort. Ich möchte Sie wissen, dass ich ein Agent bin, wie dies in der Wirtschaft befassen. Ich habe etwa zwei meiner Kunden, die in den Kauf daran interessiert sind. Einer meiner Klienten hat positiv reagiert, weil er es mag, und er ist bereit, die *sofortige Zahlung von einem zertifizierten Scheck *zu machen.

Ich habe meine eigenen Gewinn als Agent zu Ihrer eigenen Preisvorstellung hinzugefügt und seine bereit, den payment.So tragen diese zu senden, dass jeder Betrag, der über dem Angebotspreis ist, wird für den Versand zu mir zurückgeschickt werden und für meine eigene Kommission zu diesem Thema Der Umsatz. Wenn Sie mit diesen Bedingungen in Ordnung sind möchte ich Ihnen die Zahlungsinformationen zu senden, die sind:

1) Der Name, der auf dem Scheck ausgestellt werden
2) Die Adresse, die die Prüfung gesendet werden sollen
3) Ihre Kontakttelefonnummer

Über den Pickup Versand: Der Versand erfolgt durch eine gut organisierte Spedition behandelt ich kenne. Wenn der Betrag auf Ihr Konto überwiesen wurde, können Sie mir sagen, dann werde ich die Spedition sagen bei Ihnen vor Ort zu sein für den Pick-up. Ich möchte Sie zu wissen, dass jeder Gewinn i aus dieser Transaktion zu machen ist, wie ich ein Leben zu verdienen. Hoffe bald von dir zu hören.
Mit freundlichen Grüßen

Der Verkäufer hat sich die Warnhinweise bei Kalaydo genau gelesen. Er wollte dem Interessenten mitteilen, dass der Kauf nicht zustande kommt und dazu wieder die Antwortfunktion von Kalaydo benutzen. Da wurde ihm dann mitgeteilt:

Lieber kalaydo.de-Nutzer, Ihre Nachricht „Re: Anfrage zu Ihrer Anzeige „Orientteppich““ konnte leider nicht zugestellt werden, da das Konto des Empfängers auf kalaydo.de nicht mehr existiert. Dies kann zwei Gründe haben. Entweder hat der Nutzer sein Konto selber aktiv gelöscht. Oder das Konto wurde vom kalaydo.de-Sicherheitsteam deaktiviert. Wenn Sie bereits Kontakt aufgenommen hatten, beachten Sie bitte unsere Sicherheitshinweise und vermeiden Sie es, finanzielle Vorleistungen zu erbringen.

Interessant war außerdem, dass der Interessent einen gängigen deutschen Namen (Klaus Maier) benutzte, dass aber nach Recherche die IP-Adresse in Texas war. Dem Interessenten hat er dann nur noch mitgeteilt:

Hallo Herr Maier, leider muss ich Ihnen mitteilen, dass der Kauf nicht zustande kommt. Zur Begründung: Mit Ihren Bedingungen bin ich nicht einverstanden. Ich verkaufe nur direkt an einen Interessenten, mit dem der gesamte Schriftverkehr über die Antwortfunktion bei Kalaydo laufen kann, und zwar nur gegen Vorüberweisung auf mein Konto und eigener Wahl des Versandweges oder Barzahlung bei Abholung, wobei ich ggf.mit dem Kunden persönlich einen Kaufvertrag mit Name und Adresse (Ausweisvorlage) abschließen kann.

Den ganzen Schriftverkehr hat der Verkäufer dann noch an Kalaydo/ Sicherheitsabteilung gesandt.- Vom Interessenten hat er nichts mehr gehört.

Quelle: Ein Leser der Pfiffigen Senioren vom Juli 2017

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Polizei warnt vor überhöhten Schecks

Die Polizei vor einer alt bekannten aber wohl zurzeit wieder vermehrt angewandten Betrugsmasche mit gefälschten, ausländischen Schecks. Es haben sich bereits Bürger gemeldet. Die Masche: Der oder die Täter antworten auf Annoncen (jeglicher Art) in Online-Plattformen. Es wird Kaufinteresse vorgetäuscht und die Bezahlung mit Scheck angekündigt. Der zugesandte Scheck wird dann zu hoch ausgestellt.

Die zu hoch ausgestellte Summe soll, so gibt es der Käufer vor, vom Verkäufer an eine Transportfirma oder einen Mittelsmann weiter geleitet werden. Hierbei wird ausgenutzt, dass ausländische Schecks durch Geldinstitute sofort eine Gutschrift auf dem Konto des Einreichers erhalten. In Unkenntnis, dass diese Gutschrift unter dem Vorbehalt der Scheckprüfung, die mehrere Wochen dauern kann, erfolgt, wird durch den Scheckeinreicher bereits über die zu hoch ausgestellte Summe verfügt. Da der Scheck gefälscht ist, hat der Täter also Geld erhalten. Die verfügte Summe wird dem eigentlichen Verkäufer/Anbieter von seiner Bank in Rechnung gestellt und er hat den Schaden.

Daher wird davor gewarnt, über Gutschriften aus ausländischen Schecks vor Bestätigung der Echtheit des Schecks, die mehrere Wochen dauern kann, zu verfügen. Sollten Sie Opfer einer solchen Betrugsmasche werden, wenden Sie sich an ihre örtliche Polizeidienststelle.

Quelle: Polizeipresse Lippe, news aktuell v. 18.05.17

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Sofa mit gefälschtem Scheck bezahlt

Mit einer ziemlich alten Masche versuchte ein Mann die Verkäuferin eines Sofas in Donzdorf übers Ohr zu hauen. Über eine Internetverkaufsplattform hatte eine 39jährige Frau vergangene Woche ihr gebrauchtes Möbelstück zum Verkauf angeboten. Es fand sich dann auch sehr schnell ein Käufer. Der aus England stammende Mann einigte sich mit der Verkäuferin per Email und kündigte gleichzeitig an, dass er das Sofa mit Scheck bezahlen werde. Diesen übersandte er dann auch der Geschädigten auf dem Postweg.

Allerdings war der Scheck mit einer wesentlich höheren Summe ausgestellt, als der vereinbarte Kaufpreis. Den Differenzbetrag sollte die Frau vereinbarungsgemäß dann dem Kumpel des Käufers, der das Sofa angeblich abholen sollte, in bar übergeben. Doch vor der Kumpel das Sofa samt Differenzbetrag abholen konnte, erkannte die inzwischen hellhörig gewordene Frau, dass der Scheck gefälscht ist. Gegen den Verkäufer aus England wird nun wegen Betrug ermittelt.

Quelle: Polizeipresse Ulm, news aktuell v. 30.04.17

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Betrugsversuch mit überhöhtem Scheck für Singen mit Kindern

Eine Sängerin mit einem Internet-Auftritt wurde von einer gewissen Rose Harry (email-Adresse roseharry533@gmail.com) kontaktiert. Erster Kontakt in schlechtem Englisch 12.3.16 mit dem Anliegen, sie sei ab 18. April 2016 mit Ehemann und 3 Kindern für 2 Monate in München in Urlaub, und wolle, dass Ihre Kinder im Singen unterrichtet werden. 2 Jungen und ein Mädchen (12, 14, 17 Jahre alt). Und wieviele Wochen es dauere und wieviel es koste.

Sie antwortete, sie sei keine Gesangslehrerin, würde einfach mit ihren Kindern zum Spaß singen. Antwort: Ja, kein Problem. Ein Unterrichtszyklus aus von 2 mal wöchentlich 60 Minuten. Kosten 160.- pro Woche, wurde ausgemacht. Rose Harry schrieb, sie solle ihr Namen, Telefonnummer und Adresse und die Summe für einen Monat mitteilen.Die Sängerin schrieb: 640.- pro Monat, was auch bar bezahlt oder per paypal beglichen werden kann, was sie bevorzugen würde.

Dann wurde der Ankunftstermin in München verschoben, die Kommunikation lief zäh, es wurde Druck gemacht, und schließlich schickte Rose Harry einen Scheck über 3.350.- statt wie ausgemacht über 1.280.- für 2 Monate (Juni und Juli). Die Sängerin schrieb, dass die Schecksumme zu hoch ist und sie den Scheck so nicht zur Bank bringen kann. Sie möchte das Finanzielle gerne entweder klären, wenn die Familie da ist oder sie soll einen korrekten Scheck schicken.

Die Rose Harry bat, den Scheck einzulösen, sie hätten keine Möglichkeit, einen korrekten Scheck auszustellen, da ihr Finanz-Sekretär in die USA abgereist sei. Sobald die Sängerin den Scheck eingelöst habe, solle sie sich wieder bei ihr melden. Sie würde ihr dann mitteilen, was sie mit dem überschüssigen Geld tun soll.

Rose Harry schrieb der Sängerin am 16.04.16 auch auf deren Bitte hin noch ihre Adresse: ROSE HARRY, 18 Villiers Street, London WC2N 6NN und die Namen und Alter ihrer Kinder: Dianna, 13 Jahre, Fowler, 9 Jahre, Rooney, 7 Jahre. Also inkonsistente Altersangaben.

Die Scheckempfängerin hat der ROSE HARRY geschrieben, dass sie ihrem Scheck nicht traue und ihn nicht einlösen werde. Am 1.6. kam natürlich niemand zum Unterricht. Und auf ihre Mails auch keine Antworten mehr.

Quelle: Eine Leserin der Pfiffigen Senioren vom April 2017

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Überhöhter Scheck: Betrugsversuch bei Quoka

Ein Leser der Pfiffigen-Senioren hatte ein älteres Möbel bei QUOKA angeboten. Nach einiger Zeit kam über QUOKA eine Mail (Williams Kornheiser - Absender angeblich ein Händler in London), mit der großzügig Bezahlung per Scheck angeboten wurde. Er werde aber eine höhere Summe per Scheck zahlen - die Differenz soll dem Spediteur übergeben werden.

In einer weiteren Mail wurden Anschrift und Telefonummer des Verkäufers erfragt. Dann kam der Scheck - mit weit über 1.500,-- EUR überhöhtem Betrag. Zudem in einem Umschlag mit Luftpostaufkleber, auf dem die britische Briefmarke nicht entwertet worden war.

Ein Anruf des Verkäufers bei seiner Bank führte zum nachdrücklichem Rat: Nichts machen - Brief/Scheck vernichten oder dem LKA übergeben.

Anruf bei der Polizei: "Das ist ein Scheck der CITIGroup-Global-Bank mit der Nummer: 06999246." Erklärung des Polizisten: "Eine Schecksendung ist auf dem Postweg "verloren" gegangen. Und die darin enthaltenen Schecks werden nun für solche Betrügereien eingesetzt."

Übrigens hat der Verkäufer QUOKA die Mail des Betrügers geschickt - mit der Bitte, auf diese Betrugsmasche in einer speziellen Seite von QUOKA aufmerksam zu machen. Das wird dort geprüft.

Und in einer Mail hat der Verkäufer dem Betrüger mitgeteilt, dass er den Scheck bei seiner Bank einreichen wird, nachdem er beim hiesigen LKA geprüft und für "sauber" befunden wurde. Das Möbelstück könne er aber erst 200 Tage nach Scheckeinreichung abholen, weil erst dann die Prüfung bei der ausgebenden Bank abgeschlossen sei und er den Betrag erst dann unwiderruflich auf seinem Konto haben wird.

Quelle: Ein Leser der Pfiffigen-Senioren v. 13.09.16

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Bank bewahrt Vermieterin vor Scheckbetrüger

Die Vermieterin einer Ferienwohnung im Edertal ist beinahe einem Betrüger aufgesessen. Der Aufmerksamkeit ihrer Bank ist es zu verdanken, dass sie keinen finanziellen Schaden erlitt. Ein vermeintlicher Mieter buchte die Ferienwohnung im Internet. Zur Bezahlung schickte er dann einen Scheck, der aber viel zu hoch ausgestellt war. Statt der vereinbarten Summe von 360 Euro, war der Scheck auf mehr als 3000 Euro ausgestellt. Per Email bat der unbekannte Betrüger darum, den vereinbarten Mietpreis abzuziehen und den Rest auf ein Konto in den USA zu überweisen, was die Vermieterin dann auch tat. Erst später stellte sich heraus, dass der Scheck gefälscht war. Da ihrer Bank die ungewöhnliche Überweisung in die USA auffiel und das Geld nicht auf das ausländische Konto anwies, kam es zu keinem finanziellen Schaden.

Quelle: Polizeipresse Nordhessen v.2 2.10.15

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Betrugsmasche auf Internetplattform www.bremen.de

Betrügereien im Internet gibt es bekanntermaßen viele. Aktuell in der Region betroffen ist die Internetplattform www.bremen.de. Es handelt sich hierbei um einen nicht mehr ganz neuen Trick: Inserenten des Internetportals werden von einem angeblichen Mr. Moore aus Irland angeschrieben. Bei einem Geschäftsabschluss wird den Verkäufern ein gefälschter oder verfälschter Scheck mit deutlich überhöhter Gutschriftsumme zugesandt. Im Anschluss wird von Täterseite um sofortige Rücküberweisung des Differenzbetrages -meist per Bargeldtransfer- gebeten.

Die Empfänger bemerken die Fälschung in der Regel nicht, und auch das Geldinstitut schreibt den Verkäufern zunächst die Summe auf ihr Konto gut. Nun fordert der Käufer aus dem Ausland den Verkäufer auf, den Differenzbetrag der "versehentlich" ausgestellten zu hohen Summe, zurück zu überweisen. Der Kontoinhaber überweist dann in dem Glauben, dass das gutgeschriebene Geld auf seinem Konto verbleibt den Betrag. In der Regel handelt es sich hierbei um eine Summe im unteren vierstelligen Bereich.

Stellt das betroffene Geldinstitut in der Folgezeit die Totalfälschung oder Verfälschung des Schecks fest, wird das Geld von dem Konto des ursprünglichen Verkäufers sofort zurückgebucht. Der bleibt dann auf dem Schaden sitzen.

Quelle: Polizeipresse Bremen v.05.01.15

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Vorsicht vor überhöhten, überzahlten und gefälschten Schecks

Auch im Jahr 2013 warnt die Polizei vor dieser Masche. In letzter Zeit kam es wieder vermehrt zu Vorfällen in denen Betrüger aus dem Ausland, nach einer altbewährten Masche, versuchen, mit gefälschten Schecks insbesondere Gastwirte von Pensionen, Gästezimmern oder auch Ferienwohnungen zu betrügen.

Die Täter geben sich als potentielle Gäste der Unterkünfte aus und buchen im Voraus meist mehrere Zimmer. Die gesamte Korrespondenz wird über Internet bzw. E.Mail Verkehr abgewickelt. In einem anderen Fall gab sich ein Täter als Kaufinteressent für ein Radio aus, das eine Pfrontenerin im Internet zum Verkauf angeboten hatte. Zum Bezahlen der Rechnungen werden dann gefälschte Schecks, meist auf britische Pfund ausgestellt, verschickt. Die auf den Schecks angegebenen Beträge übersteigen die jeweiligen Rechnungsbeträge um ein Vielfaches. Die Opfer aufgefordert, nach dem Einreichen der Schecks bei der Bank, die überzahlten Beträge auf ein bestimmtes Konto zu überweisen. Da sich im Nachhinein immer herausstellt, dass es sich bei den Schecks um Fälschungen handelt, bleiben die Einreicher der Schecks auf dem Schaden sitzen. Der in den zuletzt drei bei der Polizei Füssen angezeigten Fälle betrug dieser jeweils mehrere Tausend Euro.

Die Polizei rät deshalb dringend, die Echtheit von Schecks so gut als möglich zu prüfen. So wiesen z. B. einige der eingereichten Schecks plumpe Schreibfehler auf, die alleine schon das Misstrauen erwecken sollten. Skeptisch sollte man werden, wenn der Betrag auf dem Scheck nicht mit dem Rechnungsbetrag übereinstimmt und eine Rückzahlung des Mehrbetrages verlangt wird. Im Zweifelsfall wird empfohlen, den Vorfall, am besten samt Scheck, bei der Polizei zu melden. Die Ermittlung der Täter gestaltet sich meist schwierig, da sich die Betrüger im Ausland aufhalten.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 21.03.13

Das Prozedere der Täter ist hierbei meist das Gleiche. Der Betrüger meldet sich beispielsweise als möglicher Käufer eines z. B. bei Amazon, Ebay, kalydo.de, autoscout24.de, mobile.de oder bei einem anderen Portal inserierten Fahrzeuges/Gegenstandes bei dem Verkäufer oder gibt sich als Mieter bei einem Beherbergungsbetrieb aus. Der Interessent möchte unbedingt den Zuschlag erhalten und schickt einen Scheck zu, der auf eine höhere Summe ausgestellt ist als tatsächlich erforderlich. Diese Überbezahlung wird oftmals mit einer fadenscheinigen Ausrede begründet.

Der Empfänger wird dann gebeten, die Differenz zwischen dem Kauf-/Mietpreis und dem Scheck am besten über einen Bargeld-Transfer-Service (z.B. Western Union) oder auf ein Bankkonto im Ausland anzuweisen.

Kommt der gutgläubig Handelnde dem Verlangen nach, wird der Scheck grundsätzlich nach der Einreichung bei der Bank zunächst auch gutgeschrieben.

Was leider jedoch oft übersehen wird, ist die Tatsache, dass dies nur unter Vorbehalt geschieht. Der Betrag kann noch innerhalb von 180 Tagen vom Gutschriftskonto zurück gebucht werden. Platzt der Scheck, bucht die Bank den gutgeschriebenen Betrag wieder zurück und der Verkäufer bleibt auf der bereits überwiesenen Differenz sitzen, da sich die Fälschung bzw. die fehlende Deckung des Schecks erst nach langwierigen bankinternen Überprüfungen herausstellt.

Die Auszahlung von angeblichen Differenzbeträgen an Kuriere bzw. die Rücküberweisung an den vermeintlichen Käufer sind bis dahin längst abgeschlossen und nicht mehr rückgängig zu machen. Oft sitzen die Täter zudem im Ausland.

Deshalb rät die Polizei: Informieren sie sich beim Empfang solcher Kaufangebote bitte ausführlich über ihren Geschäftspartner, z.B. im Internet, bei ihrer Bank oder der zuständigen Polizeidienststelle, damit sie nicht selbst auch Opfer dieser äußerst geschickt agierenden Betrüger werden.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 12.12.07

Ein Bewohner aus Ursberg bot auf einer Internetplattform einen Whirlpool zum Verkauf an. Am Montag, 03.09.2012, meldet sich ein vermeintlicher Interessent aus dem Ausland. Per E-Mailverkehr einigte man sich auf den Kaufpreis. Der Verkäufer erhielt einen Verrechnungsscheck, welcher erheblich höher ausgestellt, als der vereinbarte Kaufpreis war. Die Hausbank des Verkäufers stellte aber fest, dass der Scheck gefälscht war. Nachdem der Whirlpool immer noch beim Verkäufer steht, ist diesem kein Schaden entstanden. Es handelt sich um eine bekannte Masche. Der überbezahlte Betrag sollte hier auf ein Konto im Ausland überwiesen werden. Die Polizei warnt noch einmal davor, auf diese Art von Geschäften einzugehen. (Quelle: Polizeipresse Bayern v. 06.09.12).

Ein Leser der Pfiffigen Senioren hat im Internet sein Segelboot zum Verkauf angeboten, der Käufer aus dem Ausland bot sogar noch 100 Euro mehr, damit die Anzeige vom Verkaufsportal gelöscht wird. Der Leser hat insgesamt 6 gleichlautende Angebote erhalten, alle Absendemails hatten die Endung "@gmail.com" Er wird weder den Scheck i.H. von 10.000 Britischen Pfund einlösen, fast das doppelte seines Verkaufspreises, noch irgendwie weiter reagieren.

pdf-logo Mailverkehr zum Schiffsverkauf

Ein Leser der Pfiffigen Senioren hat bei "kalydo.de" eine Vitrine für 60 Euro angeboten. Hier der Mail-Verkehr, der sich daraus entwickelte.

Eine Leserin der Pfiffigen Senioren hatte einen Gasherd bei Quoka inseriert. Der Herd sollte 90,00 Euro kosten, nach ein paar Tagen bekam sie von einem michaelmoore007@yahoo.it einen Scheck einer deutschen Bank, abgesandt in England, ausgestellt auf 1.100 Euro. Auch hier wurde die Löschung des Inserats gewünscht.

pdf-logo Zu den weiteren Informationen über die Geschäftsabwicklung und Merkwürdigkeiten beim Mailverkehr.

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Überzahlung von 1.370 € schnell zurückgeben

Ein Leser der Pfiffigen Senioren hatte über eine Vorarlberger Kleinanzeige. Waren angeboten, der Verkaufspreis betrug €130,-. Bekommen hat er einen Scheck über 1.500,- Pfund. Der Leser hatte einen regen E-Mail Verkehr mit dem Halunken (jeff.willson12345@hotmail.com), der unbedingt und schnellstens den Restbetrag mittels MONEY-GRAMM zurücküberwiesen haben wollte.

An:

Name: Tegan Rowley

Address: 16 Lloyd St

City: Manchester

Postal code: M2 5ND

Country: UNITED KINGDOM

Der Verkäufer hatte ca. 15 Anrufe auf dem Anrufbeantworter von denen 3 mal darauf gesprochen wurde. Bei den restlichen Anrufen wurde dann immer wieder sofort aufgelegt. Das englisch Gesprochene klang mit sehr afrikanischem Akzent. Der gesamte E-Mailverkehr

Scheckbetrüger 1Anruf mp3
Scheckbetrüger 2 Anrufe mp3

Quelle: Ein Leserin der Pfiffigen Senioren v. 28.06.14

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Überhöhter Scheck für Rollstuhl

Fast wäre ein älterer Herr aus Bad Brückenau im Rahmen von Verkaufsverhandlungen übers Internet auf eine altbekannte internationale Betrugsmasche mit überhöhten falschen Verrechnungsschecks hereingefallen. Nachdem er sich an die Polizei gewandt hatte, steht nun fest, das er Opfer eines Betrugs geworden wäre.

Der Geschädigte bot im August über das Internet einen Rollstuhl für 150 Euro zum Verkauf an. Prompt meldete sich per Mail ein Interessent aus dem Ausland. Im Rahmen der Korrespondenz, die insbesondere per Mail erfolgte, bot der Betrüger an, den Rollstuhl mit einem überhöhten Scheck zu bezahlen, mit dem der Verkäufer dann auch die Kosten des Spediteurs begleichen sollte. Obwohl der Verkäufer diese Form der Abwicklung ablehnte, ging in den Folgetagen ein überhöhter Verrechnungsscheck über 1.800 Euro per Post aus Irland ein. Nach ersten Ermittlungen steht nun fest, dass der Scheck gefälscht war.

Die Masche bei solchen Internetgeschäften ist immer gleich. Der Verkäufer soll den überhöhten Scheck als Gutschrift auf sein Konto buchen lassen. Danach wird umgehend verlangt, den überschüssigen Betrag mittels eines Geldtransferdienstes (z.B. Western Union) ins Ausland anzuweisen. Wenige Tage später platzt dann der Scheck und das Konto des Verkäufers ist entsprechend im Soll. Die Rückholung des angewiesenen Geldes ist nicht mehr möglich.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 05.09.13

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Versuchter Überzahlungsbetrug bei Quoka

Ein Kunde hatte bei Quoka einen Miststreuer inseriert. Der Kaufinterssent wollte dem Verkäufer einen Scheck aus England schicken mit dem vereinbarten Betrag zzgl. den Kosten für die Bank und den Rest sollte der Verkäufer dann BAR seinem Spediteur mitgeben. Also auch die Masche mit dem Überzahlungsbetrug. Das Betrugsdezernat hat dem Inserenten geraten, einfach abzusagen und keine Anzeige zu erstatten, da die englischen Behörden erst bei höheren, eingetretenen Schadensummen tätig werden. Dann 2 Tage später hat der Verkäufer das Objekt nochmals in Quoka inseriert. Und man glaubt es kaum, er hat genau wieder so eine E-Mail-Anfrage mit identischem Text aber anderem Adressat bekommen!!!!!!! Wieder über alles.de!!! Eine Seite Powered By Quoka.de.

pdf-lojoMailverkehr

Quelle: Eine Leserin der Pfiffigen Senioren v. 23.07.13

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Überhöhter Scheck für Bildverkäuferin bei Kalaydo

Eine Leserin der Pfiffigen Senioren hatte ein Bild über Kalaydo angeboten. Es meldete sich bei ihr ein „Mr. Lean“ E-Mail: Micheal Lean [micheallean279@yahoo.com]. Er wollte das Bild unbedingt und versicherte, er schicke den Scheck und sie solle das Bild aus dem Angebot nehmen, jetzt sei es seines! Dann schrieb er, seine Frau hätte einen schweren Autounfall gehabt und seine Sekretärin habe aus Versehen den Scheck nicht über 220 € sondern über 4.220 £ (1 britisches Pfund = ca. 1.24 Euro) ausgestellt und ob er ihr denn so viel Geld anvertrauen könne damit sie es an einen Spediteur weitergäbe! Dafür würde sie von ihm 50 € erhalten. Die Verkäuferin antwortete spontan, den Brief ungeöffnet zurück zu senden und er wisse doch sicher, dass das deutsche Finanzamt seine Augen überall habe.

Zum Mailverkehr

Quelle: Eine Leserin der Pfiffigen Senioren v. 02.12.12

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Überhöhter Scheck für Möbel, pfiffige Anbieterin

Eine Leserin der Pfiffigen Senioren berichtet am 14.11.12 :
"Ich habe über einen längeren Zeitraum mit einem gewissen Markus Patrik (markus.patrik1@yahoo.de) korrespondiert, der meine ausgeschriebenen beiden hochwertigen Ledercouchen kaufen wollte. Preisvereinbarung war ursprünglich lt. Angebot 1.800,-.

Ich sagte ihm, dass sie nachweisbar neu 4.800,- gekostet hat und so gut wie neu ohne Makel ist. Er bot mir 4.800,-- und wollte, dass ich sie aus dem Internet nehme. Meine Antwort - erst, wenn der Scheck da ist und eingelöst wurde. Dann länger nichts. Dann - er würde 9.000,- zahlen, wenn der Scheck genehmigt wurde, soll ich Bescheid geben, dann kommt Spedition und holt die Couchen ab. Die restl. 4.200,- sind für Fracht und Verschiffung etc ..- die soll ich den Fahrern mitgeben.

Derweil hatte ich die Couchen privat verkauft und sagte ihm, dass ich noch eine sehr schöne große Schrankwand in Massivholz hätte. Sie kostete mal 12.800,- DM - exklusiv - er könne sie für diese 4.800,- haben.

Erst nichts, dann ja, hielt er für fairen Preis. Der Scheck kam ewig nicht. Er fragte immer wieder, ob ich Scheck erhalten hätte. Heute kam tatsächlich ein Auslandsscheck über 9.000,--. Kein Absender, die Briefmarken (aus Nigeria) waren NICHT abgestempelt. Als hätte er den Brief persönlich eingeworfen - einwerfen lassen.

Natürlich ging ich damit zur Bank - der Leiter erklärte mir den Betrug. Ein Auslandsscheck bräuchte zwar nur rd. 6 - 8 Tage, um meinem Konto gutgeschrieben werden zu können. Nur, danach steht die Sped. vor der Türe und will die Schrankwand samt der restl. 4.200,- in bar. Allerdings wird der Scheck dann rechtzeitig gesperrt oder ist nicht gedeckt oder gefälscht. Erst nach 6 und mehr Wochen, wenn dieser der angeblichen Orignalbank im Ausland vorgelegt wird, kann man feststellen, ob Betrug. Dann muss ich die 9.000,- wieder zurückzahlen - bin Ware und Restgeld los. Finger weg von solchen Angeboten!"

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Betrügerische Zimmeranmietungen

Zimmer- oder Ferienwohnungsvermieter, welche ihre Wohnungen im Internet inserieren, werden über E-Mail kontaktiert. Meist kommen die Anfragen aus England und sind auch in Englisch verfasst. Demnach suche man für eine Reisegruppe eine Übernachtungsmöglichkeit für mehrere Tage. Hierzu werden unterschiedliche Legenden verwendet (Reisegruppe einer Kirchengemeinde, Firmenangehörige, usw.) Der Vermieter möge bitte ein Angebot unterbreiten.

Das dann ebenfalls per E-Mail unterbreitete Angebot wird in jedem Fall angenommen und es wird die Übersendung eines Schecks angekündigt. Dieser sei auf eine wesentlich höhere Summe, meist mehrere tausend EURO, ausgestellt. Der Vermieter möge den Scheck einreichen und seine Vermietungskosten davon einbehalten. Der überzählige Betrag soll dann auf ein noch zu benennendes Konto zurück überwiesen werden. Dieses sei für den "Reiseorganisator" bestimmt, damit dieser dann die weiteren Kosten der Reise, wie Mietwagen oder ähnliches, bezahlen kann. In einigen Fällen wurde auch bereits ein Scheck übersandt.

Buchungsstornierung

Kurz vor dem Termin, an dem die Gruppe anreisen soll, wird die Reservierung storniert. Die Zimmervermnieter werden gebeten, den Scheck einzulösen. Die Stornierungskosten sollten einbehalten und der Rest der Summe zurück überwiesen werden. Der Trick: Das überwiesene Geld läuft über nicht nachvollziehbare Wege ins Ausland und ist weg. Der eingelöste Scheck aber wird sich eine oder zwei Wochen später als ungedeckt herausstellen. Da die Bank keine Haftung übernimmt, wäre der Vermieter der Geschädigte.

Die Masche ist auch aus anderen Bereichen, zum Beispiel beim Gebrauchtwagenverkauf im Internet, bekannt. Sollte der Scheck tatsächlich eingereicht werden, würde er auch zunächst gutgeschrieben werden. Nachdem der überzählige Betrag dann wieder zurück überwiesen worden ist, "platzt" der Scheck und der Geschädigte bleibt auf den Kosten sitzen.

Also: Keinesfalls auf diese Angebote eingehen oder gar Gelder auf Konten überweisen. Fragliche E-Mails löschen und ignorieren.

Quelle: news aktuell gmbh v. 19.02.09

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Die Mails der Betrüger

Ein Leser der Pfiffigen Senioren hat sich rechtzeitig informiert. Der Vermieter hatte von der Londoner Mietinteressentin keinen Scheck sondern eine Überweisung verlangt. Die Mietinteressentin hat weder ihre Kontaktdaten noch wie gewünscht, den Arbeitgeber mitgeteilt. Betrugsmail Zimmeranmietung Mailverkehr des Betrugsversuches

Quelle:Ein Leser der Pfiffigen Senioren v. 03.10.14

Vacation Rental & Payment,rachads1984@outlook.com
Eine Pfiffige Seniorin fiel nicht auf den Trick herein. Sie akzeptierte keinen Scheck und bestand auf Cash in Europa. Pech für den Betrüger. Zum Mailverkehr


Einem deutschen Zimmervermieter wurde aus England ein überhöhter Scheck über 7.800 € angeboten. Gefordert waren für die Unterkunft in Deutschland für 4 Personen lediglich 570 €. Angeblich wollten ursprünglich 9 Personen diese Reise antreten, 5 Gäste mussten absagen. Der Scheck war für den Aufenthalt von 9 Personen zuzüglich Automietung usw. ausgestellt. Die Differenz sollte nach Anweisung zurückgezahlt werden. Dem Leser der Pfiffigen Senioren kam die Sache zu Recht spanisch vor. Zu dem Mailverkehr

Ein Zimmervermieter hat den Braten gerochen. Er forderte für eine Zimmermiete 199,-€ + 200,- € Kaution. Übersandt wurde ein Scheck über 3.200 Pfund. Hier lesen Sie den Mailverkehr

Ein Leser der Pfiffigen Seniorin hat einen überhöhten Scheck für eine Zimmeranmietung über 5.500 P erhalten von einem

Dr Ian Reed

82, Kingston Rd

London, SW19 1JX

+447918100888

Der Leser hat an den tatsächlichen Dr. Ian Reid (nicht Reed) im College in Oxfort geschrieben - Ohne eine Antwort zu bekommen.

Eine Leserin dieser Seite bietet Ferienwohnungen an. Ein "John Paul Christ, johnpaulchrist21980@gmail.com", 63 Leeds Oxford Road, Manchester, hatte für 3 Personen einen Aufenthalt vom 31. Dezember bis 31. Januar 2011 gebucht.

Auszug aus dem Mail aus England: "Vielen Dank für Ihre Antwort und Unterstützung so weit. Ich habe gerade Vereinbarungen mit dem Besucher geschlossen und sie haben beschlossen, bei Ihnen vor Ort für diesen Zeitraum zu bleiben. Allerdings Certified Bank Scheck von € (6.000 Euro) wurde früher von den Autoritäten, die das Sponsoring der Gast, besuchen gemacht werden. Der Scheck Zahlung gemeint war zur Deckung der Kosten für ihre Unterkunft, Mietwagen und anderen notwendigen Vorkehrungen für alle 10 Personen, die zunächst dazu bestimmt waren, für diese Reise zusammen zu kommen, aber aufgrund einiger Umstände die anderen 7 Personen werden nicht in der Lage sein machen die Reise nicht mehr, so dass nur 3 Personen kommen jetzt.

Ich werde nicht in der Lage sein, eine Kaution gesondert zu machen, weil das ganze Geld für die Bezahlung ihrer Unterkunft bedeutete in einem Paket prüfen kommen, deshalb habe ich angewiesen worden, senden Sie die Scheck, so, wenn Sie die Zahlung per Scheck müssen Sie auf Vorsteuerabzug sind erhalten die Kosten für Ihre Unterkunft Dienste und halten Sie die Balance von ihrem Geld, die bereits von Sponsoren für andere Logistik-Arrangements für den Gast bestellt worden ist. Ich gebe Ihnen weitere Anweisungen, wie das Gleichgewicht zu verwenden. Ich brauche dich um dies zu bestätigen und die folgenden Informationen..." usw.

Eine Leserin der Pfiffigen-Senioren bietet im Internet Ferienwohnungen an. Nach einem Mietangebot aus England hat sie auf die E-Mail geantwortet, ihre Preise für die Ferienwohnung mit Küchenbenutzung genannt und darauf hingewiesen, dass Flug und Mietauto in England zu organisieren seinen.

Zeitgleich mit der Rückantwort auf ihre Antwort kam eine weitere Anfrage für Teilnehmer einer (akademischen) Exkursion. Eine Rückfrage bei ihrem Fremdenverkehrsbüro ergab: Hände weg, da sind Geldwäscher oder Betrüger zu Gange.

Eine Leserin hat uns freundlicherweise die E-Mails aus England zur Verfügung gestellt. Zu den Mails

Eine Zimmervermieterin aus Österreich ist durch diesen Artikel hellhörig geworden und auch sie hat uns die Mails zur Veröffentlichung zugesandt. Zu den Mails

Und hier noch ein Mail, an einen Wohnungsanbieter in der Schweiz nach dem gleichen Muster.

In einem anderen Fall lief der Betrug unter dem Namen einer einzelnen Frau, deren Firma den Scheck "versehentlich" zu hoch ausgestellt hat. Dem Mail waren dreist sogar 2 Fotos von der potentiellen Mieterin beigefügt. Wer weiß, wessen Foto die Betrügerin da missbraucht hat. Zu dem Mail

Ein Zimmervermieter aus Dänemark hat uns einen Reisescheck - Betrugsversuch mit einer FeWo-Anmietung über das Portal fewo-direkt mitgetelt. Zu den Mails aus England

Hier der Mailverkehr, den ein Leser zur Verfügung gestellt hat. Er hatte eine Wohnung bei dem Portal ferienwohnungen-total.de inseriert.

Vorsicht auch Bezahlung mit gefälschten Travellerschecks

TV-Team kommt

Die jüngste Masche schildert Reiner Alles, stellvertretender Leiter der Polizei in Türkismühle: Per E-Mail aus dem Ausland suchen Unbekannte den Kontakt zu Ferienwohnungsbesitzern. "Es wird ein TV-Team angekündigt, dass gleich für vier Wochen die Wohnung mieten will." Die Reservierungsanfrage, ob die Unterkunft frei ist und was sie für den besagten Zeitraum kostet, ist meist auf Englisch verfasst.

Alles: "Auf die Besitzer wirkt diese Anfrage natürlich verlockend, weil sie auf den ersten Blick eine sichere Einnahmequelle über einen längeren Zeitraum verspricht." Die Angesprochenen antworteten auch prompt.

Einige Tage später flattere ein Scheck bei den Wohnungsbesitzern im Landkreis ein. "Doch statt der eigentlichen Mietsumme ist der Scheck deutlich überdotiert." Statt beispielsweise der 2000 Euro liege der Betrag um die 5000 Euro. Der vermeintliche Kunde fordere vom Vermieter kurz darauf, den überschüssigen Betrag auf ein ausländisches Konto zu überweisen.

Polizeihauptkommissar Alles warnt: Bloß kein Geld überweisen. Denn die Schecks seien in der Regel nicht gedeckt. Damit sei das aufs fremde Konto überwiesene Geld pfutsch.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (www.saarbruecker-zeitung.de) v. 24.11.09

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Geldwäsche durch betrügerische Zimmeranmietungen

In E-Mails, die meist in englischer Sprache verfasst sind, buchen die Betrüger Ferienunterkünfte und überweisen dann weit überhöhte Beträge auf die Konten der Vermieter. Die Differenz wird rückerstattet - und schon ist das Geld "sauber". Wenn Sie als Vermieter den Verdacht hegen, auf diese Weise in illegale Aktivitäten verstrickt zu werden, so wenden Sie sich bitte an die Polizei.

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PkW-Verkauf, Überzahlung

Fall 1

Die Betroffene hatte ihr Fahrzeug auf einer Internetplattform zum Verkauf eingestellt. Sie wurde sich mit einem Kaufinteressenten einig und gab diesem ihre Bankverbindung durch. Der Käufer überwies "versehentlich" einen viel zu hohen Betrag. Er bat die Autoverkäuferin um schnelle Rückerstattung des zu viel bezahlten Betrags über ein Geldtransfer-Unternehmen. Die 48-Jährige machte dies umgehend. Zeitgleich ließ der Kaufinteressent über seine im Ausland ansässige Bank die Überweisung rückgängig machen. Der Frau entstand dadurch ein Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

Tipp: Augen auf beim Autoverkauf! Seien Sie bei Kaufangeboten aus dem Ausland sehr vorsichtig. Bei Geldüberweisung ins Ausland kommt es bei privaten Fahrzeugverkäufen häufig zu Betrugsdelikten. Bestehen Sie beim Autoverkauf an privat immer auf Barzahlung und einen soliden Kaufvertrag.

Quelle: Polizeipresse Ulm, news aktuell v. 31.03.17

Fall 2

Ein 56-jähriger Anzeigenerstatter teilte der Polizei in Gadebusch am gestrigen Tage mit, dass er vor einigen Wochen seinen Audi über eine Internetplattform für 1.050 Euro angeboten habe. Mitte März habe sich eine Interessentin gemeldet, die das Fahrzeug telefonisch erwarb. Einige Tage später ging bei dem Verkäufer, wie bei dieser Betrugsmasche üblich, ein Scheck mit einer wesentlich höhere Summe (2.800 Euro) ein. Auf Nachfrage des Verkäufers hinsichtlich der Überzahlung, teilte die Käuferin mit, dass dieses Geld für den Transport gewesen sei und bat den Verkäufer, den überzahlten Betrag per Western Union in die Ukraine zu überweisen.

A Den Scheck, der der ersten Überprüfung standgehalten hatte, ließ der Verkäufer bei seiner Bank, seinem Konto, gutschreiben. Anschließend überwies er die geforderte Summe in Höhe von 1.630 Euro an den angeblichen Spediteur. Einen Tag später meldete sich die "Käuferin" erneut. Nun äußerte sie aufgrund einer plötzlich aufgetretenen schweren Erkrankung, vom Vertrag zurücktreten zu müssen und brachte den Verkäufer dazu, 800 Euro an einen angeblichen Arzt zu überweisen. "Großzügiger Weise" solle der Verkäufer den Rest (370 Euro) für seine erlittenen Unkosten behalten. Kurze Zeit später "platzte" der Scheck und die Bank buchte die 2.800 Euro zurück.

Die Polizei warnt ausdrücklich vor dieser Betrugsmasche. Bei Überzahlung und damit einhergehenden geforderter Rückzahlung von Differenzbeträgen im Zusammenhang mit dem Verkauf von Fahrzeugen oder anderen Gegenständen ist äußerste Vorsicht geboten. Gegen Sie hundertprozentig sicher, dass Schecks gedeckt sind. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, wenn potentielle Käufer aufs Tempo drücken. Bedenken Sie, dass, wie z. B. in diesem Fall, Zahlungen über Western Union anonym erfolgen. Das heißt, der Geldabholer benötigt kein Empfängerkonto und wird somit namentlich nicht erfasst.

Quelle: Polizeipresse Wismar, news aktuell v. 24.03.17

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Vorsicht bei Kfz-Interessenten aus dem Ausland

Die Polizei Salzgitter warnt eindringlich vor Kfz.-Geschäften im Internet,wenn es um vermeintliche Geschäftspartner aus dem Ausland geht. Häufig sind günstige Angebote auf Internetverkaufsplattformen der Grund für meistens naive Interessenten, die ein "Schnäppchen" machen wollen und hinterher als Betrogene dastehen.

Die Polizei Salzgitter warnt davor, auf Auslandsgeschäfte dieser Art einzugehen. Keinesfalls sollten Gelder im Voraus (sogenannter Vorausbetrug) per Banküberweisung und schon gar nicht per Western Union oder einen anderen Gelddienstleister überwiesen werden.

In den jetzt bekannt gewordenen Fällen - Massenstraftaten der sogenannten Nigeria-Connection - melden sich Interessenten aus dem Ausland auf ein Pkw-Verkaufsangbot im Internet und bekunden Interesse.

Zur Bezahlung werden summenmäßig deutlich über dem Kaufpreis liegende Schecks übersandt. Die Verkäufer - hier zwei Bürger aus Salzgitter - werden gebeten, die über dem Kaufpreis liegende Summe direkt ins Ausland zu überweisen (meistens per Western Union). Bei den übersandten Schecks handelt es sich fast immer um Totalfälschungen.

Nach Einlösung der Schecks bei dem eigenen Bankinstitut kommt teilweise erst in drei oder vier Wochen das böse Erwachen: dann nämlich wird der Gesamtbetrag dem eigenen Konto zuzüglich Gebühren zurückbelastet. Der Schaden ist eingetreten.

Die Ermittlungen nach den geschickten Auslandstätern verlaufen in aller Regel im Sande. Also: seien Sie vorsichtig. Machen Sie keine Vorausüberweisungen ins Ausland. Gehen sie auf derartige Angebote gar nicht erst ein. Je günstiger ein Angebot ist, desto größer ist die Betrugswahrscheinlichkeit

Tipp für Autoverkäufer:
Banken brauchen im internationalen Zahlungsverkehr zwischen acht und 70 Tagen zur Scheckprüfung. Der Betrag wird zunächst erstmal unter Vorbehalt gutgeschrieben. Platzt der Scheck später, bucht die Bank den Scheckbetrag zurück, der Kontoinhaber ist das vorbehaltlich gutgeschriebene Geld los. Man kann aber auf dem Scheckeinreichungsformular "Gutschrift nach Eingang" ankreuzen. Auto und Papiere gibt der Käufer dann eben erst raus, wenn der Zahlungseingang im Kontoauszug belegt ist.