gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Trickbetrüger Geld hinterlegen

Mann will Geld verstecken

Mein Geld verstecken wegen Urlaub,

... vor der Steuer,

am besten in Deinem Geldversteck

So wird Vertrauen geschaffen

Der Täter stellt sich als Verwandter, Enkel, Neffe oder auch als alter Bekannter vor. Manchmal legt er sogar einen gefälschten Personalausweis vor, der den gleichen Nachnamen ausweist. Er redet pausenlos und verschafft sich so Vertrauen und Zutritt zur Wohnung. Er will ja kein Geld von Ihnen und sie sollen nichts kaufen.

Das Geld soll vorübergehend vor der Steuer versteckt werden. Es kann wegen drohender Pfändungen nicht aufs Konto, später soll es ins Ausland gebracht werden. Auch ein Lohn für die Aufbewahrung wird versprochen. Spätestens dann werden Sie Ihre Zweifel, ob es sich wirklich um einen Verwandten/Bekannten handelt, begraben.

Am sichersten ist sein Geld natürlich da, wo auch Ihres versteckt ist. So erfährt der Täter, wo Sie Ihre Wertsachen und Ihr Geld verwahrt haben und eignet es sich durch geschickte Ablenkungsmanöver an.

Der Trick mit dem netten Gespräch auf der Straße

Das Opfer wird auf der Straße, z.B. an der Haltestelle in ein Gespräch verwickelt. Über diese geschickte Vorgehensweise kann der spätere Täter/In den Namen und das Anwesen des Opfers heraus finden. Später klingelt der Trickdieb, ob er nicht ein paar Sachen unterstellen oder Geld hinterlegen könne.

Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung. Auch keine eben erst gemachten Zufallsbekanntschaften. Lehnen Sie die Bitte ohne Hemmungen unhöflich zu sein, ab.

Bandenmäßige Struktur der Deponier-Betrüger

Unter Deponiertrick ist der Versuch zu verstehen, mit List etwas über die Verstecke von Geld und Wertsachen meist älterer Menschen herauszubekommen. Lesen Sie wie Senioren mit diesem Trick um ihr Erspartes gebracht wurden und wie die Polizei Ihnen auf die Schliche kam. zum Artikel